Gemeinde
Schwarme

Nachrichten aus Schwarme

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Neuer Teilnehmerrekord beim Laternenfest in Schwarme

Angeführt von Blasmusik und St. Martin hoch zu Ross (Sieglinde Lüning vom Reit- und Rennverein) beteiligten sich knapp 400 Kinder, Eltern und Großeltern am Laternenumzug am Freitag, 11. November 2022 in Schwarme. Das Laternenfest war von der Gemeinde Schwarme, dem Grundschul-Förderverein, der Ortsfeuerwehr, dem Heimatverein Eule und dem Schützenverein organisiert worden. Nach dem Treffen auf dem Festplatz im Krähenkamp setzte sich der Umzug mit musikalischer Begleitung und abgesichert von Feuerwehrleuten und zwei Einsatzfahrzeugen, über die Borsteler Straße, Vorwiese, Auf der Brake und Hauptstraße in Bewegung. Auf dem Gelände bei Robberts Huus legte der Tross eine Pause ein und es wurden gemeinsam die bekannten Laternelieder gesungen. Mitglieder des Heimatvereins „EULE“ verteilten vor Ort an alle Kinder selbstgebackenen „Stuten“. Über die Bruchhausener Straße und die Waldstraße und begleitet von Fackelträgern der Jugendfeuerwehr erreichten die Teilnehmer dann wieder den Festplatz der Gemeinde im Krähenkamp. Dort boten der Förderverein Grundschule und der Schützenverein Bratwürste, Pommes, Waffeln und heiße und kalte Getränke an. Die Feuerwehr entzündete ein Lagerfeuer, an denen sich die Kinder erwärmten. „Das Wetter spielte optimal mit und so konnten wir einen neuen Teilnehmerrekord verzeichnen“, freute sich Ortsbrandmeister Frank Tecklenborg. Viele Anwohner der genannten Straßen hatten durch Schmücken ihrer Vorgärten mit Lichtern und Lampions der Veranstaltung einen tollen Rahmen gegeben.

SoVD Ortsverband Schwarme Informiert

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleg*innen,



die neue Folge von „Kein Ponyhof“ zeigt, wie wichtig es ist, sich frühzeitig um eine Patientenverfügung und eine Vorsorgevollmacht zu kümmern. Denn: Angehörige dürfen im Notfall nicht automatisch Entscheidungen – etwa zur ärztlichen Behandlung – treffen. Auch wie die Dokumente rechtsverbindlich erstellt werden können, ist Thema in dieser Podcast-Folge.



Als Gast haben sich die Moderatorinnen Stefanie Jäkel und Katharina Lorenz Lars Benstem vom Niedersächsischen Bestatterverband eingeladen. Er informiert darüber, wie Hinterbliebenen die Organisation einer Beerdigung erleichtert werden und sie noch zu Lebzeiten im eigenen Sinne gestaltet werden kann. Außerdem klärt Lars Benstem über mögliche Arten und Kosten einer Beerdigung auf.



„Patientenverfügung, Beerdigung & Co.: So wichtig ist Vorsorge“ – jetzt reinhören und den SoVD-Podcast abonnieren:www.sovd-nds.de/podcast.

Quelle: Sovd Landesverband

SoVD Ortsverband Schwarme Informiert

„Wir hören zu und nehmen uns Zeit für Ihre Sorgen rund um das Thema Pflege“
SoVD-Pflegetelefon: Emotionale Unterstützung und Tipps für
Pflegebedürftige und Angehörige
Sulingen / Syke. Eine Pflegebedürftigkeit kann Sorgen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen
mit sich bringen. Deshalb bietet der Sozialverbands Deutschland (SoVD) das Pflegetelefon an –
eine Anlaufstelle, bei der Betroffene emotionale Unterstützung und Tipps rund um das Thema
„Pflege“ bekommen können. Die Kontaktaufnahme ist kostenfrei unter 0511 70148-148 oder
pflegetelefon@sovd-nds.de möglich.
Pflegebedürftig zu sein, stellt Pflegebedürftige und auch ihre Angehörigen vor besondere Hürden
und Schwierigkeiten. Damit Betroffene mit ihren Sorgen nicht allein bleiben, hat der SoVD ein
Pflegetelefon eingerichtet (www.sovd-nds.de/pflegetelefon). „Wir nehmen uns die Zeit für ein
Gespräch und hören zu. Betroffene rufen uns zum Beispiel an, wenn plötzlich eine
Pflegebedürftigkeit eintritt und wichtige familiäre Entscheidungen getroffen werden müssen, sie
mit der häuslichen Pflege überfordert sind oder es Konflikte mit Pflegediensten und -heimen gibt.
Selbstverständlich behandeln wir alle Gespräche vertraulich und sind, wenn gewünscht, auch
anonym möglich“, beschreibt Manuela Schumacher, SoVD-Beraterin in Sulingen. „Wir erläutern
den Anrufenden ein mögliches Vorgehen und weisen auf Angebote und Dienste hin, die
weiterführend unterstützen.“
Hilfesuchende können ihr Anliegen mit einer E-Mail an pflegetelefon@sovd-nds.de mitteilen
oder sich kostenfrei unter 0511 70148-148 melden. Aus organisatorischen Gründen ist hier
dauerhaft ein Anrufbeantworter geschaltet. Ein Rückruf erfolgt montags bis freitags und so bald
wie möglich. „Bei lebensbedrohlichen Notfällen sollte unbedingt die 110 oder die 112
verständigt werden. Für dringende Fragen zu pflegerischen Themen stehen örtliche
Pflegestützpunkte und ambulante Anbieter*innen vor Ort zur Verfügung“, rät Schumacher.
Das SoVD-Pflegetelefon bietet keine Rechtsberatung an. Wird diese benötigt, können sich
Ratsuchende unter 0511 65610721 an das Mitglieder-Service-Telefon wenden. Bei weiteren
Fragen zu Pflegethemen helfen die Berater*innen des SoVD in Sulingen und Syke auch gerne
unter info.sulingen@sovd-nds.de bzw. info.syke@sovd-nds.de oder das Mitglieder-Service-
Telefon: 0511-65610720 weiter

Quelle: Sovd Landesverband

Großeinsatz der Feuerwehr: Gasaustritt nach Erdarbeiten

Eine Vielzahl an Einsatzkräften von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei wurden am Sonntagnachmittag, 02.10.2022 gegen 15.15 Uhr zu einer Gasausströmung nach Schwarme alarmiert. Durch Bauarbeiten wurde eine Leitung beschädigt. Die ersteintreffende Ortsfeuerwehr Schwarme konnte die Ausströmung von Gas schnell bestätigen. Umgehend wurde der Bereich abgesperrt und ein Löschangriff vorbereitet. Dafür rüsteten sich zwei Trupps vorsorglich mit Atemschutz aus. Messungen mit den Gerätschaften der Ortsfeuerwehr Uenzen, sowie der Mess- und Gefahrstoffeinheit des Landkreises Diepholz, bestätigten den Austritt zusätzlich. Mit Hilfe von speziellem Werkzeug wurde die defekte Leitung freigelegt und schließlich abgeklemmt. Hierbei unterstützte der zwischenzeitlich eingetroffene Energieversorger und Netzbetreiber. Nachdem abschließende Messungen keine weitere Ausströmung feststellten, konnten die über 75 ehrenamtlichen Feuerwehrfrauen und -Männer, unter Leitung von Schwarmes stv. Ortsbrandmeister Sven Schaper, wieder einrücken. Neben den Ortsfeuerwehren Schwarme, Kleinenborstel, Martfeld und Uenzen, waren der Einsatzleitwagen aus Bruchhausen-Vilsen, die Gefahrgutstaffel Nord (Syke), die Messgruppe Nord (Sudweyhe), die Polizei und der Rettungsdienst im Einsatz.

SoVD Ortsverband Schwarme Informiert

SoVD in Niedersachsen ist „Verband des Jahres“
Der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen ist von der Deutschen Gesellschaft für
Verbandsmanagement (DGVM) als Verband des Jahres 2022 ausgezeichnet worden. In der
Kategorie „Interessenvertretung und Kommunikation“ gewann der größte Sozialverband des
Landes den Preis für seine Kampagne „Wie groß ist dein Armutsschatten?“.
Armut und Armutsgefährdung in allen Facetten ist für den SoVD ein zentrales und brennendes
Thema. Mit der Kampagne und den damit verbundenen zahlreichen Aktionen – vor Ort in ganz
Niedersachsen und digital auf seinen Social-Media-Kanälen – hat er die Probleme in den Fokus
der Öffentlichkeit gerückt. Ziel war es dabei, potenziell Betroffenen zu verdeutlichen, dass auch
sie möglicherweise ein Armutsrisiko haben. Mit seinen Forderungen hat Niedersachsens größter
Sozialverband den Stein ins Rollen gebracht und den nötigen Druck auf die Politik aufgebaut.
Die DGVM-Jury lobte, dass der SoVD mit dem neuen Begriff „Armutsschatten“ einen guten Weg
gefunden habe, um das Thema Armut dauerhaft in der Öffentlichkeit zu verankern und sichtbar
zu machen. Die innovative Verknüpfung und Abstimmung von Veranstaltungen sowie analogen
und digitalen Medien – vor allem der durchdachte Einsatz von Social Media –, beeindruckte die
Jury besonders. Damit sei es gelungen, die Kommunikationskraft bedeutend zu erhöhen.
„Wir freuen uns sehr, dass wir von der DGVM als Verband des Jahres ausgezeichnet wurden,
denn die Themen Armut und Armutsgefährdung sind derzeit wichtiger denn je und können gar
nicht genug Aufmerksamkeit bekommen“, sagt SoVD-Landesgeschäftsführer Dirk Swinke.
Die DGVM verleiht die Auszeichnung seit 1997 an Verbände für herausragende Leistungen im
Verbandsmanagement. Der Preis steht für Leistungen, die sich vom Durchschnitt deutlich
abheben und Verbänden Beispiel sein können, neue Wege zu gehen.
Bildunterschrift: Katharina Lorenz, Leiterin der Abteilung Sozialpolitik, Dirk Kortylak,
stellvertretender Geschäftsführer des SoVD in Niedersachsen, und Stefanie Jäkel,
Landespressesprecherin des SoVD, (v.l.) nahmen die Auszeichnung entgegen.

Quelle: Sovd Landesverband

 

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